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09.09.2010
Schädel-Hirn-Trauma -
Gehirnverletzungen als Folge von Unfällen sind leider sehr häufig. In Österreich wird die Zahl der Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen auf 20.000 bis 30.000 Personen geschätzt. Ein Schädel-Hirn-Trauma, abgekürzt SHT, kann sich auf den gesamten Lebensbereich eines Menschen und auf sein ganzes Umfeld auswirken, meint Mag. Nathalie Pallavicini, Logopädin der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation (ANR) des aks.
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02.09.2010
Zwischen fordern und überfordern -
Eltern sind, wenn es um das Wohlergehen ihrer Kinder geht, heute mehr denn je gefordert. Dabei ist es wichtig, die Kinder wahrzunehmen, wie sie sind. Dazu gehört auch, besondere Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und die Lebensumwelt entsprechend ihrem jeweiligen Entwicklungsalter „gemeinsam zu gestalten“ meint Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks Gesundheitsvorsorge und den aks Kinderdiensten.
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26.08.2010
Fit für die Schule -
Eltern tragen maßgeblich dazu bei, den Schulanfang ihres Kindes positiv zu gestalten. Die aks Experten Stephan Schirmer (Bewegung), Angelika Stöckler (Ernährung) und Irene Fitz (Psychologie) informieren, wie Sie Ihre Kinder am besten unterstützen können.
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19.08.2010
Der verantwortungsbewusste Umgang mit dem Schnuller -
Fast alle Kinder haben einen Schnuller, viele sogar bis sie in den Kindergarten kommen. Der Schnuller kann jedoch nach dem ersten Geburtstag zu gesundheitlichen Problemen und sogar zu Sprechproblemen bei Kindern führen. aks Logopädin Ulrike Lins gibt Tipps für den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Schnuller.
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16.08.2010
Attraktive Weiterbildung mit dem Bildungsnetzwerk -
Mit dem Bildungsnetzwerk bieten der Fonds Gesundes Österreich und die aks Gesundheitsvorsorge maßgeschneiderte Seminare an, für alle, die praxisorientierte Projekte der Gesundheitsförderung umsetzen wollen.
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22.07.2010
Schlaganfall: Schnelle Hilfe ist entscheidend -
Alle sechs Minuten erleidet ein Mensch in Österreich einen Schlaganfall. Damit ist der Schlaganfall mit rund 20.000 Erkrankungen pro Jahr eine der häufigsten Ursachen für eine dauerhafte Behinderung. In vielen Fällen kann durch rasche medizinische Hilfe und anschließende Therapiemaßnahmen möglichen Folgeschäden entgegengewirkt werden, weiß aks-Logopädin Mag. Nathalie Pallavicini.