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Gesund bleiben ist kinderleicht!

Informationen

Eine Ebene höher
Hier finden Sie wichtige und interessante Informationen.

Parkinson

Die Parkinson-Erkrankung gehört zu den häufigsten Gehirnerkrankungen. Rund 15.000 bis 20.000 Menschen in Österreich sind daran erkrankt. Die Erkrankungshäufigkeit steigt mit dem höheren Lebensalter an, erklärt Dr. Thomas Seifert, ärztlicher Mitarbeiter des aks Götzis.

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Neurologische Erkrankungen und Rehabilitation

Neurologische Erkrankungen sind meist ein schwerer Schicksalsschlag. Egal, ob Schlaganfall, Parkinson oder Schädel-Hirn-Trauma, wichtig ist, möglichst früh mit der richtigen Therapie und Rehabilitation zu beginnen, weiß Hans Rinner, Mitarbeiter der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

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Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen im jungen Erwachsenenalter in unseren Breiten. Auch wenn eine Heilung derzeit nicht möglich ist, kann mit der richtigen Therapie der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst werden, weiß Dr. Gebhard Riedmann, ärztlicher Leiter der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

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Schlaganfall: Schnelle Hilfe ist entscheidend

Alle sechs Minuten erleidet ein Mensch in Österreich einen Schlaganfall. Damit ist der Schlaganfall mit rund 20.000 Erkrankungen pro Jahr eine der häufigsten Ursachen für eine dauerhafte Behinderung. In vielen Fällen kann durch rasche medizinische Hilfe und anschließende Therapiemaßnahmen möglichen Folgeschäden entgegengewirkt werden, weiß aks-Logopädin Mag. Nathalie Pallavicini.

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Schädel-Hirn-Trauma

Gehirnverletzungen als Folge von Unfällen sind leider sehr häufig. In Österreich wird die Zahl der Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen auf 20.000 bis 30.000 Personen geschätzt. Ein Schädel-Hirn-Trauma, abgekürzt SHT, kann sich auf den gesamten Lebensbereich eines Menschen und auf sein ganzes Umfeld auswirken, meint Mag. Nathalie Pallavicini, Logopädin der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation (ANR) des aks.

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Ziele in der Therapie – wer bestimmt, wer überprüft und wer erarbeitet?

Wie jede neue Erfahrung ist auch die erste Therapie eine aufregende Sache. Ob Physio- oder Ergotherapie, Logopädie oder Sozialarbeit, man weiß nicht, was genau auf einen zukommt. Je klarer die Ziele definiert werden, desto klarer wird die Therapie sowohl für die PatientInnen als auch für die TherapeutInnen, weiß Mag. Verena Schiemer, Leiterin der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

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Auch im Alter am Leben teilhaben

Heute leben die Menschen länger und gesünder als je zuvor. Derzeit sind 6,7% der Vorarlberger 75 Jahre und älter. Bis zum Jahr 2050 werden es laut Statistik Austria 16,5% sein. Es gilt den Wert der „neuen Alten“ zu erkennen, ihr Wissen und ihre Ressourcen zu würdigen und sie als wichtige Gesellschaftsgruppe in soziale und politische Projekte einzubeziehen, meint Elisabeth Felder, Ergotherapeutin in der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

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Beckenboden und Sexualität

Um ein glückliches Sexualleben erfahren zu dürfen, es zu verbessern oder wieder zu erlangen, können wir aktiv etwas tun. Ein gut trainierter Beckenboden, trägt einen großen Anteil zur sexuellen Befriedigung bei Frau und Mann, so Brigitte Amort, DGKS, Beckenbodentrainerin, (In)Kontinenz- und Stomaberaterin der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

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Angehörige von Schlaganfallpatienten - Was kann ich tun?

Ein Schlaganfall trifft immer die ganze Familie. Je nach Auswirkungen, Symptomen und bleibenden Defiziten bei der direkt betroffenen Person, wirkt sich ein Schlaganfall immer auch auf das ganze Umfeld aus. Als Angehöriger ist es oft schwierig herauszufinden, wie man am Besten helfen kann, weiß Mag. Dr. Christoph Köb, Psychologe der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation des aks.

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Harninkontinenz im Alter

„Altern, ohne alt zu werden“ und „aktiv altern“ sind Ausdrücke, welche von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) angewendet werden. Inkontinenz steht diesem Ziel sehr hinderlich gegenüber. Zwar ist die Harninkontinenz in allen Altersgruppen vertreten, trotzdem ist sie im Alter sehr verbreitet und wirkt sich entscheidend auf den Alltag der Betroffenen aus, weiß Frau Amort aus ihrem Alltag als (In)Kontinenzberaterin zu berichten.

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Parkinson: frühe Therapie wichtig

Parkinson gehört weltweit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Österreich leiden 15.000 bis 20.000 Menschen an dieser Krankheit, eine Heilung gibt es nach wie vor nicht. Therapie, wie sie die Ambulante Neurologische Rehabilitation anbietet, hilft Betroffenen und Angehörigen mit der Krankheit besser zurecht zu kommen.

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Kontakt

aks Sozialmedizin GmbH
Ambulante Neurologische Rehabilitation
Färbergasse 13
6850 Dornbirn
T 055 74 / 202 – 3000

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