Weitere Informationen
Eine Ebene höherNeue Räume für aks Beschäftigungswerkstatt in Egg
Seit kurzem stehen den sozialpsychiatrischen Diensten des aks in Egg neue Räumlichkeiten für Gruppenangebote zur Verfügung. In den früheren Räumen der Bar „s’cultur“ wird nun unter anderem die Beschäftigungswerkstatt des aks angeboten.
Der schnelle Kick: Gesundheitsrisiko Drogen
Das Gesundheitsrisiko durch Drogen ist nicht nur bei harten Drogen enorm. Schon bei längerem Canabiskonsum drohen gerade Jugendlichen dauerhafte Gesundheitsschäden, warnt Dr. Helmut Klien Psychiater und Stellenarzt der Sozialpsychiatrischen Dienste des aks in Dornbirn.
Ergotherapie bei psychischen Erkrankungen
Eine psychische Erkrankung hat häufig Auswirkungen auf den Alltag und die Selbständigkeit der PatientInnen. Die Ergotherapie hilft, Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit zu fördern oder wieder herzustellen, weiß aks Sozialarbeiterin Kristin Schlauch.
Weihnachten - Zeit der Einsamkeit und psychischen Belastung
Viele Menschen freuen sich auf Weihnachten, doch die Erwartungen an eine besinnliche Zeit erfüllen sich nicht für alle: Für viele bedeutet Weihnachten Stress und Streit in der Familie oder auch die Erfahrung von Einsamkeit, weiß aks Sozialarbeiter Martin Domig.
Seelische Erkrankungen betrifft auch Angehörige
Bei einer seelischen Erkrankung sind nicht nur die PatientInnen betroffen. Auch für Angehörige hat das gravierende Auswirkungen. Wie Angehörige mit dieser Situation besser umgehen können, erklärt Sozialarbeiterin Sylvia Kerler von der aks Sozialmedizin.
Armut mach krank – krank macht arm
Armut ist eines der zentralen Themen, wenn es um Soziale Gerechtigkeit geht. Welche Rolle dabei die Themen Arbeit und psychische Erkrankung spielen, erklärt aks Sozialarbeiterin Brigitte Plieger anlässlich des Welttages der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar.
Gedächtnistraining in jedem Alter
Das Nachlassen der Gedächtnisleitung im Alter muss man nicht einfach hinnehmen. Sozialarbeiterin Gerlinde Schober und Ergotherapeutin Judith Zagrajsek von den Sozialpsychiatrischen Diensten des aks geben Tipps, wie man die grauen Zellen auch nach dem sechzigsten Lebensjahr erfolgreich trainieren kann.
Unterstützung in der Gruppe
Menschen mit seelischen Erkrankungen brauchen Hilfe, um sich in der Gesellschaft wieder zu recht zu finden. Eine wichtige Unterstützung dabei sind therapeutische Gruppenangebote, erklärt Rosmarie Gartler, Stellenleiterin der Sozialpsychiatrischen Dienste des aks in Götzis.
Bewegung als Therapie für die Seele
Psychische Erkrankungen sind oft mit Ängsten, Antriebslosigkeit und Vereinsamung verbunden. Sport- und Bewegungsgruppen können hier einen wichtigen therapeutischen Beitrag leisten, weiß Klaudia Gartner, Diplomierte psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegerin im Sozialpsychiatrischen aks Wohnheim in Hard.
Selbst Wege aus der Krise finden
Menschen mit psychischen Erkrankungen haben häufig das Gefühl hilflos zu sein. Welche Strategien dazu dienen, die Krankheit besser zu bewältigen und wieder mehr Einfluss auf das eigene Leben zu haben, erklärt Paul Hahn, Diplom-Sozialarbeiter und Stellenleiter der Sozialpsychiatrischen Dienste des aks in Bludenz.
Das Seelenleid wegmalen
Die Ergotherapie hat einen wichtigen Stellenwert in der Therapie von psychischen Erkrankungen. Der Ansatz der Kunsttherapie geht darüber hinaus und kann innere Prozesse und Traumata sichtbar machen. Wie das in der Praxis funktioniert, erklärt Jürgen Hänsch, Ergotherapeut der Sozialpsychiatrischen Dienste des aks.
Stigmatisierung - Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen
Menschen mit psychischen Erkrankungen sind einer Doppelbelastung ausgesetzt. Einerseits müssen sie mit ihrer Krankheit und deren Symptomen fertig werden, andererseits leiden sie zusätzlich unter den Vorurteilen (Stigmatisierung) gegenüber psychisch Erkrankten. aks Sozialarbeiterin Erika Waldner weiß, was dies in einem Betroffenen auslöst und möchte auf die immer noch bestehenden Vorurteile aufmerksam machen.
