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Ihre Gesundheit steht an erster Stelle!

Weitere Informationen

Eine Ebene höher
Hier finden Sie weitere Informationen zu verschiedenen Themen, wie z.B. Kinder und Handy, Ängste, Pubertät, uvm.

Masken haben nicht nur im Fasching eine Bedeutung

Masken haben nicht nur in der närrischen Zeit eine Bedeutung, weiß aks- Psychotherapeutin Dr. Mag. Marlies Matt. Die Maskenarbeit ist für sie ein wichtiger Teil ihrer Arbeit.

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Haben Werte mit Würde zu tun

Wie werden Kindern Werte vermittelt? Die Vermittlung von Werten geschieht nicht nur durch Worte, sondern ist in vielen kleinen Zeichen zu spüren, berichtet die aks Psychotheraupeutin Mag. Dr. Matt Marlies. Ein Mensch der sich an lebensfreundlichen Werten orientiert, hat auch eine bestimmte Ausstrahlung.

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Mehr Mut für Kinderrechte

Kinderrechte sind nicht nur ein politisches Thema sondern erfordern Mut im Alltag. Warum diese Zivilcourage immer wichtiger wird, wissen aks Psychotherapeutin Dr. Mag. Marlies Matt und aks Logopädin Mag. Ulrike Pollak.

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Pubertät – Großbaustelle im Gehirn

In der Pubertät gleicht das Gehirn einer Großbaustelle. Deshalb hat aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Matt Marlies Tipps wie Eltern und Pubertierende gut durch diese schwierige Zeit kommen.

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„Kinderängste“: Was Eltern wissen sollten.

Angst gehört zu unserem Leben und mahnt uns zur Vorsicht, weiß aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Matt Marlies

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Kinder und Handy

Bereits 56 Prozent der sechs- bis zehnjährigen Kinder sind HandybesitzerInnen. Dr. Mag. Marlies Matt, Psychotherapeutin in den aks Kinderdiensten, gibt Tipps für einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Handy für den Nachwuchs.

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Lachen ist gesund!

Was für Kinder selbstverständlich ist, verlernen Erwachsene mit zunehmendem Alter – herzliches und unbefangenes Lachen. Dabei macht Lachen nicht nur fröhlich, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden, wie aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt anlässlich des Welt-Lachtages am 2. Mai betont.

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Der Fernseher als Babysitter

Der Fernseher ist aus den meisten Haushalten nicht wegzudenken und wird allzu oft als „Babysitter“ eingesetzt. Welcher Umgang mit dem Thema Fernsehen richtig ist und welche Sendungen empfehlenswert sind, erklärt aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt anlässlich des Welttages des Fernsehens am 21. November.

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Vom Märchenland direkt in den Alltag

Fast alle Kinder wachsen mit Märchen auf. Was Hexen, Zauberer und guten Feen bei Kindern bewirken, weiß aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Nägelkauen - ein Hilferuf der Seele

Nägelkauen ist oft mehr als nur eine schlechte Angewohnheit. In vielen Fällen ist es ein Hilferuf der Seele, weiß aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt und rät, nach den Ursachen zu suchen.

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Grenzüberschreitungen im Kinderalltag

Kinder sind häufig Berührungen ausgesetzt, die sie eigentlich gar nicht wollen. Das reicht von unfreiwilligen Bussis für Tanten und Omas über Fremde, die dem Kind den Kopf tätscheln bis zum Geknuddelt werden. Viele Erwachsene merken dabei nicht, dass sie Grenzen überschreiten, kritisieren aks Physiotherapeutin Sigrid Müller und aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Das Monster unter dem Bett

Kinderträume sind oft abenteuerlich. Wenn Monster, Ungeheuer und andere Schreckgestalten darin vorkommen, kann sich das auch im Alltag bemerkbar machen. Schlechte Träume können Kinder beunruhigen, berichtet aks Psychotherapeutin Dr. Mag. Marlies Matt.

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Magersucht: Wenn abnehmen zur Krankheit wird

Für immer mehr Kinder wird das Gewicht schon sehr früh zu einem kritischen Thema. Während einerseits die Kinder immer dicker werden, sind 17 Prozent der elf- bis fünfzehnjährigen Mädchen untergewichtig, weiß aks Psychotherapeutin Dr. Marlies Matt.

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Kinder brauchen Freiräume

Es ist ein natürlicher Instinkt, dass Eltern ihre Kinder schützen und beschützen wollen. Gleichzeitig brauchen Kinder Freiraum, um sich entwickeln zu können. aks Physiotherapeutin Andrea Knoll und aks Psychotherapeutin Dr. Marlies Matt geben anlässlich des Internationalen Kindersicherheitstages am 10. Juni Tipps wie beides in Balance bleibt.

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Zwischen fordern und überfordern

Eltern sind, wenn es um das Wohlergehen ihrer Kinder geht, heute mehr denn je gefordert. Dabei ist es wichtig, die Kinder wahrzunehmen, wie sie sind. Dazu gehört auch, besondere Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und die Lebensumwelt entsprechend ihrem jeweiligen Entwicklungsalter „gemeinsam zu gestalten“ meint Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks Gesundheitsvorsorge und den aks Kinderdiensten.

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Tobsuchtsanfälle im Kinderzimmer

Wutanfälle sind ein normaler Bestandteil des Erwachsenwerdens, wenn dies auch für Eltern manchmal kaum auszuhalten ist. Was Eltern für das Kind und für sich selbst tun können, weiß aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Matt Marlies.

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Trauern Kinder anders?

Trauer ist auch bei Kindern ein ganz individuelles Gefühl. Eltern können viel dazu beitragen, dass Kinder mit dem Tod von geliebten Personen umgehen können, weiß aks-Psychotherapeutin Mag. Dr. Matt Marlies.

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Rituale für Groß und Klein

Rituale haben einen großen Einfluss auf die gesunde Entwicklung von Kindern, weiß aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt und gibt Tipps für den Alltag.

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Was tun, wenn Kinder alles haben wollen

Gerade vor Weihnachten haben Kinder unzählige Wünsche. Wie Eltern mit der Lust am Besitzen umgehen können, weiß aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Der beste Freund im Kinderzimmer

Fast jedes Kind hat eines: Ein schmuddeliges, abgewetztes und dennoch bedingungslos geliebtes Stofftier. Warum Stofftiere für Kinder eine so große Bedeutung haben, erklärt aks Psychtherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Spielend ins Leben finden

Spielen ist ein wichtiges Ritual für Kinder, in einer Welt die sich in rasendem Tempo verändert. Mag. Dr. Marlies Matt aks Psychotherapeutin erklärt Zusammenhänge des Spiels und gibt Tipps für altersgerechte Spiele.

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Lesen macht das Leben reich

Jedes Jahr am 2. April, dem Geburtstag des dänischen Märchendichters Hans Christian Andersen (1805 – 1875), findet der Internationale Kinderbuchtag statt. Zu diesem Anlass widmet sich Mag. Ulrike Pollak, Logopädin der aks Kinderdienste in Bürs, einigen Fragen zu dem Themen Lesen und Kinderbücher.

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Was tun, wenn Eltern sich trennen

Wenn Eltern sich trennen, bedeutet das Angst und Unsicherheit für die Kinder. aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt gibt Tipps, wie Eltern ihren Kindern in dieser Situation Sicherheit geben können.

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Gefühlsdrama im Kinderzimmer

Egal ob überschwängliche Freude, zu Tode betrübt oder bodenlose Wut, das alles kann bei Kindern in kürzester Zeit aufeinander folgen. Warum schon kleine Probleme bei Kindern ein Chaos der Gefühle anrichten können, beschreibt aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt

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Ohne Frust das passende Hobby finden

Das richtige Hobby zu finden ist für Kinder gar nicht so einfach. Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können und welche Motivation es braucht, damit Kinder nicht gleich aufgeben, erklärt aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Streiten gehört dazu!

Unsere Kinder sollen sich gut benehmen! Das wünschen sich Pädagogen, Eltern, Erzieher, einfach alle, die mit Kindern zu tun haben. Dazu gehört auch eine gewisse „Streitkultur“. Wie Kinder gute Umgangsformen entwickeln und trotzdem „streiten“ dürfen, erklärt Mag. Irene Fitz, aks Entwicklungspsychologin.

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Schicksal Einzelkind

Viele Kinder mit Geschwistern wünschen sich, sie wären ein Einzelkind und müssten ihre Eltern nicht teilen. Gleichzeitig sind Einzelkinder immer wieder mit dem Vorurteil konfrontiert, sie wären egoistisch und verwöhnt. aks Psychotherapeutin Mag. Marlies Matt erklärt die Zusammenhänge und gibt Tipps, worauf Eltern von Einzelkindern in der Erziehung achten sollten.

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Vaterschaft – die größte und schönste Verantwortung

Die Vaterschaft beinhaltet weit mehr als dass „Vater schafft“. Zum Wohle der Kinder sollten mehr denn je die Vaterschaft und Mutterschaft gleichbedeutend eingeschätzt und angenommen werden, so aks Psychologe Mag. Hannes Berthold anlässlich des Weltmännertages am 3. November.

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Fernseher und Computer machen lesefaul, dick und aggressiv

Der Fernseher ist aus den meisten Haushalten nicht wegzudenken und wird allzu oft als „Babysitter“ eingesetzt. „Sie werden es kaum schaffen, Fernseher und Computer völlig aus dem Leben Ihrer Kinder zu verbannen“, erklären aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt von den aks Kinderdiensten und aks Psychologin Mag. Irene Fitz von der aks Gesundheitsvorsorge anlässlich des Welttages des Fernsehens am 21. November. „Wichtig ist allerdings, den Umgang damit so zu gestalten, dass die Geräte zur positiven Entwicklung Ihres Kindes beitragen“, so die Therapeutinnen.

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Der Glaube ans Christkind

Der Glaube an das Christkind ist ein ganz besonderer Zauber zur Weihnachtszeit. Viele Eltern tun sich deshalb schwer, wenn ihr Kind fragt, ob es das Christkind denn wirklich gibt. aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt gibt Tipps für die passende Antwort und den richtigen Zeitpunkt.

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Chaos im Kinderzimmer

Wenn Eltern schon längst entnervt eine Entrümpelungsaktion fordern, finden Kinder ihr Zimmer meist noch aufgeräumt genug. Warum Kinder ganz eigene Vorstellungen von Ordnung haben und wie Eltern damit umgehen sollen, erklärt aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Das Gehirn ist unser „Steuermann“

„Die Fähigkeiten von Kindern, sich zu beruhigen, besser aufzupassen oder zu warten, bis sie an der Reihe sind, nennt man auch „Exekutive Funktionen“ des menschlichen Gehirns. Sie sind wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und den kontrollierten Umgang mit den eigenen Gefühlen. Daher ist es wichtig, diese Gehirnfunktionen zu Hause sowie in Kindergärten und Schulen gezielt zu fördern“, berichtet Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks Gesundheitsvorsorge.

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Klare Botschaften in der Kindererziehung

Missverständnisse entstehen meist durch die unklare Kommunikation der Eltern. Warum Kinder klare Botschaften brauchen und wie Eltern das erreichen, erklärt aks Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt.

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Vom Schulhof-Mobbing zum Cyber-Bullying

Internet-Mobbing, Cyber-Bullying sowie Cyber-Stalking sind neben Cyber-Mobbing weitere Begriffe, die für verschiedene Formen der Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel bezeichnet werden. Wie sehr viele SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern davon betroffen sind und was sie dagegen tun können, erklärt Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks Gesundheitsvorsorge.

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Down-Syndrom - Das Normale im Besonderen

Die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Down Syndrom am Alltagsleben hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise verändert, sie besuchen Spielgruppe und Kindergarten und sind auch in der Schule und im Arbeitsleben oft integriert. Eine engmaschige medizinische Begleitung hat die Lebensqualität deutlich verbessert. Anlässlich des Welt-Downsyndrom-Tages am 21. März stellt der aks seine Angebote vor.

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Wie begeistert man Kinder und Jugendliche für das Lesen?

Am 2. April wird der Internationale Tag der Kinder- und Jugendliteratur gefeiert. Ulrike Pollak, Logopädin der aks Kinderdienste in Bürs, beleuchtet einige Fragen zum Thema "Lesen".

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Kinder entdecken die Welt

Die ersten sechs Lebensjahre sind für die Entwicklung der kindlichen Wahrnehmungsfähigkeit besonders wichtig. Wertvolle Informationen, wie Sie Kinder in den ersten Jahren gut fördern und unterstützen können, gibt Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks Gesundheitsvorsorge.

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Was tun, wenn Kinder einnässen?

Wenn Kinder nachts ins Bett machen, sind die Eltern meist beunruhigt und verunsichert. aks Psychotherapeutin Dr. Mag. Marlies Matt informiert über die Ursachen des Bettnässens und wie Eltern damit umgehen sollten.

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Kontakt

aks Sozialmedizin GmbH
Kinderdienste
Rheinstr. 61
6900 Bregenz
T 055 74 / 202 – 0

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