Ernährung
Eine Ebene höherGut gerüstet für die Schule
Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen mit leerem Magen zur Schule. Sie essen in den Pausen zu fett und zu süß, trinken zu wenig und bewegen sich kaum, wodurch ihre Leistungsbereitschaft deutlich eingeschränkt ist. „Gesunde, ausgewogene Mahlzeiten und Getränke sind ein entscheidender Faktor, um den Schulalltag gut zu meistern“, ist auch Mag. Angelika Stöckler, Dipl.-Pädagogin und Ernährungswissenschafterin des aks überzeugt.
Besser essen – leichter lernen
Wer bedarfsgerecht isst und trinkt, kann sich besser konzentrieren, ist fit und leistungsfähig. Damit erleichtern Eltern und PädagogInnen, die sich um eine gesunde Verpflegung bemühen, den Kindern den Schulalltag ganz entscheidend.
„Gehirn- und Nervenfutter“ erleichtert den Schulalltag
Kinder kochen und essen mit Begeisterung. Vor allem wenn sie selbst schneiden und rühren dürfen, schmecken auch gesunde Lebensmittel, weiß Mag. Angelika Stöckler, aks Ernährungsberaterin, aus der Praxis. Die Bemühungen der Eltern um eine gesunde Ernährung ihrer Kinder unterstützen wir vor allem durch praktische Angebote wie die „Gesunde Ernährung an der Grundschule“ in idealer Weise, ist Fachinspektorin Marianne Raid überzeugt.
Fettig – süß – übermäßig?
„Knapp 20 Prozent der Vorarlberger Schulkinder haben keinen optimalen Start in den Tag. Sie kommen ohne Frühstück in die Schule und haben oft noch nicht einmal etwas getrunken“, so aks Ernährungswissenschafterin Mag. Angelika Stöckler. Sie hat vor kurzem die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 700 Vorarlberger Schülerinnen und Schülern im Volkschulalter untersucht und kommt zu Ergebnissen, die Handlungsbedarf zeigen.
Wasser trinken für bessere Gehirnleistungen
Rechtzeitig zu trinken, bevor sich der große Durchhänger einstellt, steigert das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit. Doch immer mehr Kinder und Jugendliche kommen nüchtern zur Schule und vergessen in den Pausen zu trinken, informiert aks Ernährungswissenschafterin Mag. Angelika Stöckler.
