aks-Therapiewochen: Herausforderungen schaffen Erfolgserlebnisse
So entstehen sowohl für die Jugendlichen als auch für deren Familien und für die TherapeutInnen positive Effekte, die weit über diese fünf bis zehn Tage hinaus anhalten. Im Rahmen dieser Intensiv-Wochen werden gezielt Therapien angeboten, die genau auf die Bedürfnisse der einzelnen TeilnehmerInnen zugeschnitten sind.
Zudem sind die Aktivitäten dieser Intensivwochen eine willkommene Abwechslung im Therapiealltag. Auch die Gruppenerfahrung als soziales Lernfeld spielt eine wichtige Rolle. Die Intensivtherapiewochen tragen dazu bei, dass Therapieerfolge schneller sichtbar sind und die Eltern entlastet werden. Die Erfolge schaffen ein höheres Selbstwertgefühl und fördern die Selbstständigkeit in der Gruppe. So kann für alle TeilnehmerInnen das optimale Ergebnis erzielt werden. Neben den Therapien kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz, sei es beim Schi Fahren, Reiten, Klettern oder Rad fahren. Viele Kinder lernen hier neue Herausforderungen kennen, die zu neuen Erfolgserlebnissen führen.
- Ein Überblick über die Angebote
- Kletterwoche
- Hippo-Woche in Bürs und Hörbranz
- Intensiv-Therapie-Woche in Lochau
- Intensivwochen an den aks-Kinderdienststellen
- Woche für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen in Tschagguns
- Schi- und Schneewoche in Tschagguns
Eine Teilnahme an den Intensiv-Therapie-Wochen ist nach Konsultation des jeweiligen Kinderdienste-Stellenarztes beim ärztlichen Sprechtages möglich.
Finanziert werden diese Angebote aus Mitteln des Sozialfonds, über Spenden und Selbstbehalte der Eltern.