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Männliche Vorbilder

Die Vorbilder aus dem Familienkreis, der Schule, dem Bekanntenkreis oder den Medien  geben den Kindern und Jugendlichen einen Anhaltspunkt, wie sie später einmal werden wollen - oder eben nicht. Vor der Pubertät möchten die Jungs so sein wie der Papa und die Mädchen wollen ihn oder einen Mann wie Papa heiraten. In der Pubertät ist der Papa so, wie man auf gar keinen Fall werden will. Wenn die Kinder erwachsen sind, wird der Papa meistens wieder ganz vernünftig.

Vorbilder probieren auf vielerlei Arten positiv zu beeinflussen. Die Kinder setzen nicht alle Verhaltensregeln und Ratschläge der Eltern um. Oft muss man als Vorbild ja auch froh sein, dass die Kinder und Jugendlichen sich nicht alles abschauen, sondern manches besser machen als ihre Vorbilder.

Ein eindrückliches männliches Vorbild ist „echt“, hat gute und schlechte Eigenschaften und steht dazu. Es ist mit „Leib und Seele“ bei der Sache. Und hat vor allem Achtung vor sich selber. Wenn man sich selber mag, mag man auch andere und respektiert sie.

 

Kontakt

aks Sozialmedizin
Kinderdienste
Rheinstraße 61
6900 Bregenz
T 055 74 / 202 - 0

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