aks ist Österreichs familienfreundlichstes Unternehmen
Menschliche aber auch ökonomische Argumente sprechen für familienfreundliche Maßnahmen in Betrieben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Faktor, der sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich positive Auswirkungen hat. „Wenn sich Familie und Beruf gut vereinbaren lassen, profitieren beide Seiten davon“, ist aks-Geschäftsführer Mag. Helmut Fornetran überzeugt.
Ganzheitlicher Familienbegriff
Deshalb sind die Maßnahmen, die der aks zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf anbietet vielfältig. Dabei steht ein ganzheitlicher Familienbegriff im Vordergrund, der nicht nur von der Vereinbarkeit von Mutterrolle und Beruf ausgeht. So wurde im aks zudem das Modell der Männerkarenz verwirklicht.
90% Karenz-RückkehrerInnen
Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Teilzeitkarenz, die Möglichkeit zur Fortbildung/Sabbatical sowie zum Wiedereinstieg nach der Karenz sind einige der Maßnahmen, die im aks umgesetzt werden. Ein Modell mit Erfolg, wie die Zahlen belegen. „Rund 90% unserer MitarbeiterInnen arbeiten nach der Karenzzeit wieder bei uns“, freut sich Mag. Fornetran.
MitarbeiterInnen-Gesundheit ein Anliegen
Doch auch in anderen Belangen unterstützt der aks seine MitarbeiterInnen. „Der aks istim Gesundheitsbreich tätig, deshalb ist uns natürlich auch die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen ein besonderes Anliegen“, so der aks-Geschäftsführer. Aktivitäten für Freizeit und Sport sowie Vorsorge- und Gesundheitsförderungsangebote animieren die aks-MitarbeiterInnen etwas für sich und ihren Körper zu tun.
Grundzertifikat Audit „Familie & Beruf“
Dass dieses Konzept im aks aufgeht, zeigt nicht nur die heute erhaltene Auszeichnung, sondern auch das Grundzertifikat Audit „Familie & Beruf“, das dem aks im Herbst 2005 verliehen wurde. Für die Zukunft plant der aks eine Erweiterung dieser familienbewussten Personalpolitik, u.a. durch die Einführung eines Familienzeitkontos.
