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aks Ombudsmann

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Kontakt

Karl Huber

+43 (0)55 74 / 202 - 2020

History and Overview

History and Overview

The Vorarlberg Health Monitoring & Prevention Program (VHM&PP) is one of the largest health care databases worldwide. Already in the middle of the sixties prevention programs have been established to improve public health in Vorarlberg.

Since then diverse  preventive interventions have been initiated and data by a large part of the inhabitants Vorarlberg were systematically collected. The health examination, a secondary prevention program to prevent cardiovascular disease and cancer, forms the core of the Vorarlberg database. This program included a physical examination, an interview and blood tests. Cancer prevention programs (cervical, breast, skin and colorectal cancer) and programs for specific target Groups (children, women, and older persons) have been performed.

The high quality of the Vorarlberg cancer registry the mortality data completes this unique database.

By timely evaluation of the quality and outcome of the programs the Vorarlberg Population benefits directly from the health database.

 

Besides national reports, these data  were shared with many researchers e.g. from Cambridge, Boston, Utrecht and Malmö. The Research Output from Analysis of the longitudinal database has been considerably increasing during the last ten years. Changes of the classical cardiovascular risk factor such as overweight and diabetes mellitus were monitored and their influence on cancer risk and mortality was investigated. In the past years, the database was enriched by enviromental exposures measurements and additional health outcome such as hip fractures.

With the support of collaborators and funding we hope to preserve and further develop the database for the future.

 

  

 

Dr. Hans Concin, Dr. Gabriele Nagel and Dr. Hanno Ulmer

 

aks-Wissenschaft – die Umsetzung einer Vision

 

Die wissenschaftliche Evaluation der aks-Aktivitäten war die Vision des Gründungsvaters und ersten aks-Präsidenten OMR Dr. Leopold Bischof.

 

Gesundheitsdatenbanken

 

Die Daten der Gesundenuntersuchungen zählen weltweit zu den 104 größten Datenbanken, die vom Public Health Institut der Universität Cambridge zusammen geführt wurden. Unter anderem sind seit 1985 die Untersuchungsergebnisse von 180.000 Frauen und Männern elektronisch erfasst.

 

Die erste Herausforderung der letzten 20 Jahre war, die Daten so aufzubereiten, dass sie für biostatistische elektronische Evaluationen geeignet sind. Zur Bereinigung der Datensätze musste sehr viel EDV- aber auch „händische“ Arbeit investiert werden. Die weitere Herausforderung war internationale Partner für die Zusammenarbeit zu gewinnen. Zwischenzeitlich bemühen sich mehrere international renommierte Institute mit uns und unseren Daten arbeiten zu dürfen.

 

Ein wichtiges Ziel unserer künftigen Bemühungen muss es sein, die Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchungen, die wir seit 2006 nicht mehr erhalten, wieder zu gewinnen um diese wertvolle Datenbasis weiterführen zu können.

 

Krebsregister

 

Das Krebsregister entspricht seit 20 Jahren den Kriterien der WHO-Suborganisation IARC in Lyon. Neben Tirol ist Vorarlberg als Bundesland in die WHO-Publikation „Cancer Incidence in Five Continents“ aufgenommen. 

 

Das Krebsregister arbeitet mit einem sehr kleinen Team. Nach 20 Jahren intensiver Qualitätsarbeit stehen die Krebsdaten aus Vorarlberg für regionale, nationale und internationale Evaluationen zur Verfügung, die Ergebnisse werden in Topjournalen publiziert.

 

Mortalitätsdatenbank

 

Die Mortalitätsdaten werden uns jährlich von der Statistik Austria zur Verfügung gestellt und mit unseren Daten abgeglichen.

 

Wissenschaft

 

Die inzwischen erreichte hohe Qualität unserer Datenbanken und die daraus resultierenden Publikationen haben das Interesse weltweit führender Universitäten geweckt.

 

Neben unseren langjährigen Kooperationen mit der Biostatistik und Epidemiologie der Universitäten Innsbruck (Prof. Dr. Hanno Ulmer), Ulm (Prof. Dr. Gabriele Nagel), Dublin (Prof. Dr. Cecily Kelleher) und dem National Institute on Aging (Prof. Dr. Larry J. Brant) in Baltimore sind in den letzten Jahren die Public Health Institute der Universitäten Oxford, Cambridge und Harvard an uns herangetreten. Erfolgreiche Kooperationen wurden initiiert.

 

Besonders viele hochrangige Publikationen hat die Zusammenarbeit mit skandinavischen Wissenschaftsprojekten unter der Leitung von Prof. Dr. Pär Stattin ergeben. Im Rahmen der Evaluation von Metabolischem Syndrom und Krebs sind in den letzten Jahren zahlreiche Top-Publikationen erschienen, bei denen wir jeweils die größte ProbandInnenanzahl eingebracht haben.

 

 

 

 

 

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