aks-Ombudsmann: Ihre Anliegen sind uns wichtig
„Wir bieten damit als erste Vorarlberger Sozialorganisation unseren KlientInnen eine niederschwellige Anlaufstelle für ihre Anliegen“, so aks-Geschäftsführer Mag. Helmut Fornetran." Nur ein geringer Teil aller unzufriedenen KundInnen beschwert sich“, erklärt aks-Ombudsmann Hans Rinner. „Der Rest schweigt und duldet.“ Durch das Einrichten einer zentralen Anlaufstelle für KundInnen und KlientInnen kann der aks das Beschwerdemanagement optimieren und so noch besser auf Wünsche und Anliegen eingehen.
Anlaufstelle für Wünsche, Anregungen und Kritik
Der Ombudsmann ist die richtige Anlaufstelle für Probleme, die nicht direkt an den aks-Stellen geklärt werden können.
- Kritik, Anregungen und Wünsche zu den aks-Dienstleistungen
- Schwierigkeiten mit aks-MitarbeiterInnen, die nicht direkt geklärt werden können
Die Anfragen werden auf Wunsch auch anonym behandelt.
Rückmeldungen wichtig
Im Durchschnitt verzichten etwa 50 bis 80 Prozent der unzufriedenen KundInnen darauf, sich zu beschweren. „Wir sind auf das Feedback unserer KundInnen angewiesen, um unsere Dienstleistungen weiter verbessern zu können. Deshalb sind beim aks Beschwerden erwünscht“, betont aks-Geschäftsführer Fornetran.
„Wir sehen KundInnen, die sich beschweren werden nicht als NörglerInnen“, erklärt Ombudsmann Rinner. „Nur mit solchen Rückmeldungen sind wir in der Lage, Defizite zu verbessern.“
Wie beschweren?
Beschwerden an den Ombudsmann können ab sofort per E-Mail, schriftlich oder telefonisch eingebracht werden. „Selbstverständlich werden Anfragen auf Wunsch auch anonym behandelt“, betont Rinner.
