Feiern Sie mit uns 50 Jahre aks gesundheit
Die aks gesundheit kann im heurigen Jahr auf 50 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Gesundheit der Menschen in Vorarlberg zurückblicken. Mit Unterstützung des Landes gründeten 1964 OMR Dr. Leopold Bischof und Hofrat Dr. Hermann Girardi, sowie weitere praktizierende Ärztinnen und Ärzte den Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin. Hinter uns liegen 50 Jahre erfolgreiche Gesundheitsarbeit mit zahlreichen, zum Teil wegweisenden Aktivitäten im Bereich der Vorsorge- und Sozialmedizin.
Die aks gesundheit verfolgt in ihrer umfassenden Arbeit – getreu dem Grundsatz, Menschen zu befähigen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen – einen spezifisch individuellen Ansatz. Wir wollen unser Jubiläum begehen, indem wir Sie einladen mit uns gemeinsam an einem fachlichen Ausblick in Sachen Gesundheit teilzunehmen.
Freitag, 6. Juni 2014
„Tag der Gesundheit“
Kulturbühne AMBACH, Götzis
Am Bach 10 - Götzis
Veranstaltungsort
Kulturbühne AMBACH Götzis
Am Bach 10
Götzis | Vorarlberg
Termin
06. Juni 2014
Ganztägig
Vortrag
Anmeldeschluss
16. Mai 2014
Gebühr
Im Rahmen des Seminars werden die entwicklungspsychologischen Grundlagen für die gelingende aber auch misslinge kindliche Entwicklung dargestellt. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf die elterlichen Erziehungs- und Beziehungskompetenzen eingegangen. Darauf aufbauend wird eine Methode zur Einschätzung elterlicher Feinfühligkeit (Skala elterlicher Feinfühligkeit) vorgestellt und anhand von Videobeispielen eingeübt. Daran anschließend werden Methoden zur Förderung elterlicher Feinfühligkeit vorgestellt (u. a. die Entwicklungspsychologische Beratung). Abschließend haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit in Rollenspielen gelernte Methoden zu üben.
Vereine und Verbände agieren häufig als Projektträger im Bereich Gesundheitsförderung oder Bewegungsförderung in unterschiedlichen Settings wie Schulen, Betrieben oder Gemeinden. Die Konzentration dieser Projekte richtet sich dabei großteils auf die Gesundheit der sich dort aufhaltenden Zielgruppen. Demzufolge sind es vor allem verhaltensorientierte Maßnahmen und Angebote, die im Verein verankert werden. Selten richten sich diese Projekte auch an internen Strukturen bzw. das Setting Sportverein selbst. Gerade hier in diesen Organisationen selbst gibt es aber enormes Potential. Sind diese Vereine und Verbände doch Arbeitgeber für eine Vielzahl an ehrenamtlichen und hauptamtlichen Funktionärinnen und Funktionären, Trainerinnen und Trainer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und daher prädestiniert für umfassende Gesundheitsförderungsaktivitäten und das Schaffen gesundheitsfördernder Verhältnisse im Verein.