Nach einer enormen Steigerung der Quantität an Sprache ist es an der Zeit, sich der Qualität unserer Sprache zu widmen. Sprache kann mehr, als nur Informationen auszutauschen. In ihr ruht eine ordnende Kraft, die nur darauf wartet, dass wir sie achtsam nutzen.
Mit bewusster Sprache können Sie einen einfachen und heilsamen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden leisten. Wie kann das gelingen? Formulieren Sie zielorientiert und klar und lassen Sie den Druck aus der Sprache.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Kraft der Sprache in ihrem Berufsalltag bewusst einzusetzen.
Hier können Sie sich anmelden.
Nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel: vmobil.at
Junker-Jonas-Platz - Götzis
Veranstaltungsort
Junker-Jonas Schlössle
Junker-Jonas-Platz
Götzis | Vorarlberg
Termin
18. September 2014 - 19. September 2014
9:00 - 17:00
Vortrag
Maria Lackner
Anmeldeschluss
28. August 2014
Gebühr
75 Euro
Die aks gesundheit kann im heurigen Jahr auf 50 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Gesundheit der Menschen in Vorarlberg zurückblicken. Mit Unterstützung des Landes gründeten 1964 OMR Dr. Leopold Bischof und Hofrat Dr. Hermann Girardi, sowie weitere praktizierende Ärztinnen und Ärzte den Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin. Hinter uns liegen 50 Jahre erfolgreiche Gesundheitsarbeit mit zahlreichen, zum Teil wegweisenden Aktivitäten im Bereich der Vorsorge- und Sozialmedizin.
Die Frage nach Evidenz zu Wirksamkeit und Best Practice in der Gesundheitsförderung wird zunehmend gestellt. Insbesondere in der Planungs- und Konzeptionsphase von Gesundheitsförderungsprojekten ist es notwendig, sich mit dem aktuellen Wissens- und Erfahrungsstand (sog. Evidenz) zu spezifischen Maßnahmen und Maßnahmenbereichen auseinanderzusetzen und davon zu lernen. Hier bedarf es einer an die Gesundheitsförderung angepassten Vorgehensweise, da etablierte Methoden zur systematischen Evidenzaufbereitung, wie sie beispielsweise in der Medizin angewandt werden, den Spezifika der Gesundheitsförderung (z. B. salutogenetischer Ansatz, Komplexität der Interventionen) kaum gerecht werden.